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Forschungsförderung

Der nächste Eingabetermin für Gesuche ist voraussichtlich der 31. März 2019. 

Zielsetzungen und Abläufe

  • Mit der Vergabe von finanziellen Beiträgen zur Durchführung von klinisch orientierten und laborgebundenen Forschungsprojekten will die Bernische Krebsliga den wissenschaftlichen Nachwuchs in Bern im Sinne eines "starter grants" fördern.
  • Die Gewährung von Unterstützungen geschieht aufgrund wissenschaftlicher Kriterien.
  • Im Sinne einer Anschubfinanzierung für max. 12-18 Monate werden junge erfolgversprechende Forschende im Kanton Bern unterstützt, welche noch keine Förderung von der Krebsforschung Schweiz, der Krebsliga Schweiz oder SNF/KTI erhalten haben.
  • Die Gesuche sind unter Verwendung des Gesuchsformulars bevorzugt in Englisch einzureichen
  • Pro Gesuchsteller/in wird gleichzeitig nur ein Projekt unterstützt.
  • Gesuche, die Arbeiten an Mensch und Tier zum Gegenstand haben, bedürfen der Genehmigung durch die zuständigen staatlichen Kommissionen.
  • Der Präsident/die Präsidentin der Forschungskommission teilt die eingehenden Gesuche den einzelnen Mitgliedern der Forschungskommission zu. Sie übernehmen die Funktion eines internen Reviewers. Die internen Reviewer beurteilen die Vollständigkeit und Rechtmässigkeit des Gesuchs, die finanziellen Angaben sowie die örtlichen Rahmenbedingungen. Selbstverständlich nehmen sie auch zum Inhalt des Gesuchs Stellung.
  • Die eigentliche inhaltliche Beurteilung der Gesuche wird durch externe Peer Reviewer vorgenommen. Die Peer Reviewer geben z.H. der Forschungskommission eine schriftliche Beurteilung bezüglich Originalität, wissenschaftlichem Gewinn, Durchführbarkeit und Kompetenz des Gesuchsstellers ab. Die schriftliche Beurteilung ergibt zusammen mit dem Gutachten des internen Reviewers die Basis für den definitiven Entscheid der Forschungskommission.
  • Zugesprochene Gelder müssen innert sechs Monaten bezogen werden, ansonsten verfällt die Zusprache.
  • Zeitliche Verzögerungen der Projekte sind der BKL mitzuteilen.
  • Eigene Saläre werden nur in Ausnahmefällen und mit max. 50 % finanziert. Die anderen 50 % müssen von der Institution im Rahmen eines „matched funding“ übernommen werden. Im Gesuch muss eine Bestätigung der entsprechenden Institution vorliegen.
  • Der Entscheid über die Vergabe von Forschungsunterstützungen obliegt dem Vorstand und ist nicht anfechtbar; er wird in der Regel innert sechs Monaten nach Einreichung des Gesuches gefällt. Der Vorstand ist nicht verpflichtet, seine Entscheide gegen aussen zu begründen.
  • Die Gesuchssteller verpflichten sich bei Zusprache einer Unterstützung, der BKL einen wissenschaftlichen sowie finanziellen Zwischenbericht zukommen zu lassen, was zum Bezug der weiteren Raten berechtigt. Nach dem Ablauf der Unterstützungsperiode sind ein wissenschaftlicher und ein finanzieller Schlussbericht einzureichen.