krebsliga_aargaukrebsliga_baselkrebsliga_bernkrebsliga_bern_dekrebsliga_bern_frkrebsliga_freiburgkrebsliga_freiburg_dekrebsliga_freiburg_frkrebsliga_genfkrebsliga_glaruskrebsliga_graubuendenkrebsliga_jurakrebsliga_liechtensteinkrebsliga_neuenburgkrebsliga_ostschweizkrebsliga_schaffhausenkrebsliga_schweiz_dekrebsliga_schweiz_fr_einzeiligkrebsliga_schweiz_frkrebsliga_schweiz_itkrebsliga_solothurnkrebsliga_stgallen_appenzellkrebsliga_tessinkrebsliga_thurgaukrebsliga_waadtkrebsliga_walliskrebsliga_wallis_dekrebsliga_wallis_frkrebsliga_zentralschweizkrebsliga_zuerichkrebsliga_zug
KrebsligaDie Bernische Krebsliga - engagiert, kompetent und vernetztDas fördern wirForschungsprojekteDas fördern wir

Forschungsprojekte

Zielsetzungen

  • Mit der Vergabe von finanziellen Beiträgen zur Durchführung von klinisch orientierten und laborgebundenen Forschungsprojekten will die Bernische Krebsliga  die Kenntnisse über Krebserkrankungen und Therapiemöglichkeiten sowie über die Vorbeugung fördern.
  • Die Gewährung von Unterstützungen geschieht aufgrund wissenschaftlicher Kriterien.
  • Im Sinne einer Anschubfinanzierung für max. 12-18 Monate werden junge erfolgversprechende Forschende im Kanton Bern unterstützt.
  • Es bestehen keine Schwerpunkte. Es können Projekte auf sämtlichen Gebieten der Krebsforschung unterstützt werden, wobei die klinisch orientierte Forschung Vorrang hat vor der Grundlagenforschung.

Verfahren

  • Die Gesuche um Unterstützung von Forschungsprojekten können jeweils auf zwei Termine (31. März und 30. September) beim Sekretariat eingereicht werden.
  • Die Gesuche sind unter Verwendung des Gesuchsformulars bevorzugt in Englisch einzureichen, können aber ausnahmsweise auch in Deutsch oder Französisch verfasst werden.
  • Pro Gesuchsteller/in wird gleichzeitig nur ein Projekt unterstützt.
  • Gesuche, die Arbeiten an Mensch und Tier zum Gegenstand haben, bedürfen der Genehmigung durch die zuständigen staatlichen Kommissionen.
  • Der Präsident/die Präsidentin der Forschungskommission teilt die eingehenden Gesuche den einzelnen Mitgliedern der Forschungskommission zu. Sie übernehmen die Funktion eines internen Reviewers.
  • Die internen Reviewer beurteilen die Vollständigkeit und Rechtmässigkeit des Gesuchs, die finanziellen Angaben sowie die örtlichen Rahmenbedingungen. Selbstverständlich nehmen sie auch zum Inhalt des Gesuchs Stellung.
  • Die eigentliche inhaltliche Beurteilung der Gesuche wird durch externe Peer Reviewer vorgenommen. Die Peer Reviewer geben z.H. der Forschungskommission eine schriftliche Beurteilung bezüglich Originalität, wissenschaftlichem Gewinn, Durchführbarkeit und Kompetenz des Gesuchsstellers ab. Die schriftliche Beurteilung ergibt zusammen mit dem Gutachten des internen Reviewers die Basis für den definitiven Entscheid der Forschungskommission. Zugesprochene Gelder müssen innert sechs Monaten bezogen werden, ansonsten verfällt die Zusprache zugunsten der BKL.
  • Eigene Saläre werden nur in Ausnahmefällen und mit max. 50 % finanziert. Die anderen 50 % müssen von der Institution im Rahmen eines „matched funding“ übernommen werden. Im Gesuch muss eine Bestätigung der entsprechenden Institution vorliegen.
  • Der Entscheid über die Vergabe von Forschungsunterstützungen obliegt dem Vorstand und ist nicht anfechtbar; er wird in der Regel innert sechs Monaten nach Einreichung des Gesuches gefällt. Der Vorstand ist nicht verpflichtet, seine Entscheide gegen aussen zu begründen.
  • Die Gesuchssteller verpflichten sich bei Zusprache einer Unterstützung, der BKL einen wissenschaftlichen sowie finanziellen Zwischenbericht zukommen zu lassen, was zum Bezug der weiteren Raten berechtigt. Nach dem Ablauf der Unterstützungsperiode sind ein wissenschaftlicher und ein finanzieller Schlussbericht einzureichen.

Finanzen

Für die Forschungsfinanzierung steht pro Jahr insgesamt ein Maximalbetrag von
CHF 500 000.- zur Verfügung.



Von der Bernischen Krebsliga geförderte Forschungsprojekte seit 2012

Ausgerichtete Beiträge ab 2012 (pdf, 43 KB)